Aion Fantagebuch Gratis bloggen bei
myblog.de

chriskizzmysun.de.be

++NEW !!! ++ | UNSERE NEUE SEITE | ++

Die Geschichte von Aion

 

>>>Die 12 göttlichen Lords<<<

 
 

 -------------------------------------------------------
 
Die Elyos

Die Elyos leben in der unteren Hälfte von Atreia, auch Elysea genannt. Nach der Großen Katastrophe verbrachten sie mehr als sieben Jahrhunderte in einer vom Sonnenlicht durchfluteten Welt und haben sich dabei zu strahlenden, anmutigen Geschöpfen entwickelt. Dieses Leben im Überfluss führte jedoch auch zu Überheblichkeit bei den Elyos. Sie betrachten sich selbst als von Aion gesegnet, während die Asmodier, die nach der Großen Katastrophe dazu gezwungen waren, in absoluter Dunkelheit zu existieren, in ihren Augen Verdammte sind.

Angehörigen ihres eigenen Volkes gegenüber sind die Elyos ausgesprochen warmherzig und freundlich. Feinden gegenüber bringen sie solche Warmherzigkeit und Freundlichkeit allerdings nicht zum Ausdruck. Unter den anmutigen, engelhaften Flügeln ihrer Daeva verbirgt sich eine ungeahnte Stärke, die ihr graziöses Äußeres Lügen straft.

Die Elyos dienen den fünf Seraphen, die ihnen seinerzeit beim Bau der Stadt Sanctum geholfen und sie in Sicherheit gebracht hatten, als alles verloren schien. Die Überreste des Turms der Ewigkeit, die nach wie vor in Elysea stehen, sind als Turm des Lichts bekannt und dienen den Bewohnern als ständige Erinnerung an den schrecklichen Fehler, der von den Asmodiern und ihren Schedimgebietern fortgeführt wurde.

>>>Geschichte Elyos<<<

 

 -------------------------------------------------------
 
Die Asmodier:
 

Die Asmodier sind ein tapferes und zähes Volk, das im Zuge der Großen Katastrophe von den Elyos abgespalten und in eine Welt der Finsternis und Verzweiflung gestürzt wurde. In dieser trostlosen Situation zu überleben, ist eine Sache, darin aber zu wachsen und zu gedeihen, ist etwas völlig anderes. Die Narben, die die Geschichte hinterlassen hat, sind für alle noch immer gut sichtbar: Als die Welt der Asmodier in Finsternis gehüllt wurde, begannen ihre Körper sich zu verändern. Ihre Hautfarbe wurde fahl und ihre Augen, die sich an die Finsternis anpassen mussten, entwickelten ein unheimliches Glühen.

Untereinander sind Asmodier unendlich großzügig und sie sind einander leidenschaftlich ergeben - im Kampf würden sie eher ihr eigenes Leben opfern als einen Kameraden zu verlieren. Außenstehenden gegenüber verhalten sie sich jedoch ausgesprochen feindselig und zögern keinen Augenblick, ihre ungeheure Kraft einzusetzen. Genau wie ihre Gegenstücke bei den Elyos sind auch asmodische Daeva mit unglaublicher Stärke gesegnet und können fliegen. Ihre Flügel sind allerdings infolge der langen und schwierigen Jahre in Asmodae sehr dunkel.

Sie verehren die Schedimgebieter, die fünf Empyrianer, denen Siel und Israphel befohlen hatten, den oberen Teil des Turmes von Aion, des Turmes der Finsternis, zu beschützen, und die gemeinsam mit ihnen die Stadt Pandaemonium errichtet hatten.